Grimoire #12: Greywick - Teil 4: Was er sah

Shownotes

🎧 Worum geht’s in dieser Folge?

Greywick ist inzwischen voller rätselhafter Erscheinungen. Menschen stehen in unmöglichen Winkeln über den Straßen, fremde Zimmer überlagern die Häuser, und längst versucht niemand mehr, jedes einzelne Bild zu erklären. Doch für Helen Foster ist eine Frage noch immer offen: Was geschah damals bei den alten Militärforts, als ihr Bruder Simon verschwand?

Gemeinsam mit Rob Keane untersucht sie historische Fotografien der Anlagen. Die Bilder führen sie zurück zu einem Ort, den sie seit sechsundzwanzig Jahren gemieden hat. Während Dorothy Shaw auf ihre eigene Weise mit den Erscheinungen ihres verstorbenen Mannes umgeht, versucht Helen, die verstreuten Erinnerungen an jenen Sommertag wieder zusammenzufügen.

Im vierten und letzten Teil von "Greywick" kehren wir dorthin zurück, wo alles begann: zu den verrosteten Türmen draußen im Meer.

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🎙️ Host: Tim

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00:00:04: Am Donnerstagmorgen hatte Gravick endgültig aufgehört, so auszusehen wie Helen den Ort aus ihrer Kindheit kannte.

00:00:12: Die Häuser standen noch an derselben Stelle – die Kirche ebenfalls.

00:00:15: selbst der kleine Zeitungsladen an der Hauptstraße hatte sich lediglich einen neuen Schriftzug gegönnt.

00:00:21: doch darüber und dazwischen lagen inzwischen so viele fremde Bilder dass man den Ort manchmal erst ein zweites Mal ansehen musste um die wirklichen Konturen wiederzufinden.

00:00:32: Über einer Häuserzeile schwebte ein dunkler Türrahmen, dessen Boden in Richtung Himmel verlief.

00:00:38: Weiter unten schnitt eine Zimmerdecke durch das Dach einer Bäckerei.

00:00:41: Zwei Menschen standen auf dem Weg zur Arbeit scheinbar mitten in einem fremden Treppenhaus, dass nur aus drei Stufen einem Geländer und einem Stück Wand bestand – und nach wenigen Metern im Nichts endete.

00:00:53: Niemand versuchte mehr herauszufinden wem jedes einzelne dieser Bilder gehörte.

00:00:58: Dafür waren es zu viele geworden!

00:01:01: Helen stand mit einem Pappbechercafé an der Promenade.

00:01:05: Rob hielt die Erscheinungen für die letzten Blicke sterbender und Helen fragte sich inzwischen bei jedem Bild, wie ein Mensch gelegen haben musste um die Welt so zu sehen?

00:01:14: Ein Mann hing hoch über der Bucht den Körper vollständig aufrecht und trotzdem fast waagerecht zum Meer.

00:01:21: Bewiesen war damit nichts!

00:01:23: Die Vermutung passte nur auf unangenehme Weise zu immer mehr Dingen.

00:01:28: Am Abend zuvor war Helen auf ihrem eigenen Abzug noch etwas aufgefallen.

00:01:32: Hinter ihrer zwölfjährigen Schulter lag ein dunkles Stück Metall, vermutlich die Außenwand eines Turms.

00:01:40: Auf der ersten Vergrößerung hatte sie kaum darauf geachtet, weil sie nur die Jacke und den ausgestreckten Arm gesehen hatte.

00:01:47: Als Rob die Promenade heraufkam, trug er unter dem Arm einen alten Ordner dessen Inhalt aussahe als hätte er schon bessere Jahrzehnte erlebt.

00:01:55: Sie setzten sich im Gästehaus an einem Tüch am Fenster.

00:01:59: Rob legte mehrere vergilbte Fotografien nebeneinander.

00:02:02: Aufnahmen der Force aus unterschiedlichen Jahren, einige aus seiner Zeit bei der Seenotrettung andere offenbar während Wartungsarbeiten entstanden.

00:02:10: Die Türme hatten sich stärker verändert als Helen wahrhaben wollte.

00:02:14: Stege fehlten Geländer waren ausgetauscht oder zusammengebrochen ganze Blattformteile verschwunden.

00:02:20: Rob schob eines der Bilder näher zu ihr und zeigte auf einen der äußeren Türme Der da.

00:02:26: Helen betrachtete die Aufnahme.

00:02:28: Woher weißt du das?

00:02:30: Weil wir neunzehntsiebzig dort gesucht haben.

00:02:33: Auf dem Foto führte ein schmaler Wartungssteg außen um die Plattform des Turms.

00:02:38: Rob legte Hellens Abzug daneben, Die Fläche hinter dir könnte die Außenwand sein.

00:02:44: Helen sah zwischen beiden Bildern hin und her oder irgendwas anderes.

00:02:50: Ja gut!

00:02:52: Rob zog eine Augenbraue hoch.

00:02:54: Ich will nicht dass alles plötzlich passt nur weil wir wollen dass es passt.

00:02:59: Dann sind wir uns einig.

00:03:02: Helen nahm den Abzug in die Hand.

00:03:04: Der Gedanke stand inzwischen so nah vor ihr, dass sie ihn nicht mehr umgehen konnte.

00:03:08: Trotzdem wollte sie den Unterschied behalten zwischen dem was wahrscheinlich war und dem woran sie sich tatsächlich erinnerte?

00:03:15: Kann man heute noch hin?

00:03:17: Rob sah wieder auf das alte Bild Mit dem Boot schon drauf.

00:03:20: klettern würde ich nicht empfehlen.

00:03:22: Ich will nicht drauf.

00:03:24: Das sagen Leute meistens bevor Sie davor stehen.

00:03:27: Helen legte den abzug zurück.

00:03:29: Dann musst du mich eben daran erinnern.

00:03:32: Auf dem Weg zum Hafen begegnete Helen Dorothy vor der Apotheke.

00:03:36: Zwei Reporter standen ein Stück weiter und versuchten Pastanten zu fragen, ob sie jemandem unter den Erscheinungen erkannt hätten.

00:03:43: Dorothy wich ihnen mit einer Selbstverständlichkeit aus die nahe legte dass ihr diese Bewegung in den vergangenen Tagen oft genug geübt hatte.

00:03:51: Edward ist wieder da sagte sie nachdem Helen sie begrüßt hatte.

00:03:55: Helen folgt ihren Blick Über den Dächern.

00:03:58: weiter unten stand tatsächlich eine männliche Gestalt, klein aus dieser Entfernung und leicht nach vorn geneigt.

00:04:05: Sie hätte nicht sagen können ob es Edward war... Gehst du hin?

00:04:09: Dorothy sah noch einen Moment in die Richtung und schüttete dann den Kopf Vielleicht später.

00:04:16: Helen erinnerte sich an ihr Gespräch auf der Bank An Dorothys Berichte von den verschiedenen Edwards Und daran wie genau sie jede dieser Erscheinungen hatte beschreiben können.

00:04:25: Diesmal blieb Dorothy einfach stehen.

00:04:28: Ich fahre mit Rob zu den Forst, sagte Helen.

00:04:32: Dorothy sah sie an.

00:04:34: Wegen des Fotos?

00:04:36: Helen nickte.

00:04:37: Dorothy schwieg kurz dann strich sie über den Henkel ihrer Tasche.

00:04:41: Wenn du etwas findest das dir eine Antwort gibt pass auf dass du nicht ausversehen noch drei Fragen mittenimmst.

00:04:48: Helen lächelte schwach.

00:04:49: Das scheint hier grundsätzlich schwierig.

00:04:52: Dorothy ging weiter ohne noch einmal zu Edward hinüberzusehen.

00:04:58: Rob's Boot war kleiner als Helen es erwartet hatte.

00:05:02: Ein robuster Arbeitskahn mit niedrigem Aufbau, Platz für Werkzeug, Leinen und alles was man auf dem Meer lieber einmal zu viel als einmal zu wenig dabei hatte.

00:05:12: Der Wind war schwach die See nur leicht bewegt und trotzdem fühlte sich Gravick bereits nach wenigen hundert Metern weiter entfernt an als es tatsächlich war.

00:05:21: Hinter ihnen stieg der Ort den Hang hinauf, Häuser dicht übereinander davor die dunklen Erscheinungen, die aus der Entfernung beinahe wie Rauch aussahen – obwohl sie sich nicht mit dem Wind bewegten.

00:05:32: Je näher sie in Forst kamen, desto deutlicher wurde, wie gewaltig die Türme wirklich waren.

00:05:38: Vom Land aus wirkten sie wie seltsame Kästen auf Dürren Stelzen.

00:05:42: Vom Wasser aus standen ihre Stallbeine breit im Meer mit Rostnarben, alten Leitern, Plattformen und Verstrebungen an denen sich Muscheln und Tang festgesetzt hatten.

00:05:51: Helen hatte sie als Kind größer in Erinnerung gehabt was bei Dingen auf der Kindheit meistens bedeutete dass sie damals kleiner gewesen war.

00:06:00: Trotzdem musste sie den Kopf weit zurücklegen um die oberen Plattform zu sehen.

00:06:05: Dazwischen schwebten die Bilder Ein Mann mehrere Meter über dem Wasser auf etwas das nicht existierte.

00:06:11: Ein fremdes Fenster hinter ihm, dessen Rahmen in einem Winkel stand als hätte jemand einen Raum auf die Seite gelegt.

00:06:17: Weiter oben die Hälfte eines Gesichts – ein Stück Decke und eine Hand.

00:06:22: Rob nahm Gas weg und steuerte den äußeren Tormann.

00:06:25: Der hier müsste es gewesen sein….

00:06:27: Helen antwortete nicht!

00:06:29: Die Blattform war stärker beschädigt als auf alten Fotos.

00:06:33: Ein Teil des Stegs fehlte vollständig und von einem Geländer ragten nur noch verbogene Pfosten über die Kante.

00:06:40: Unter dem Steg verlief eine schräge Strebe zwischen zwei Stallbeinen.

00:06:44: Helen stand auf und hielt sich am Aufbau des Bootes fest.

00:06:48: Langsamer!

00:06:49: Rob ließ den Motor fast in den Leerlauf fallen, das Boot bewegte sich nur noch mit kleinen Wellen.

00:06:55: Da oben sagte Helen und Rob folgte ihrem Blick.

00:06:59: Ein Teil des alten Gittersteges war an einer Stelle abgerissen und hing schräg nach unten.

00:07:04: Helen sah hinauf doch die Erinnerung kam nicht plötzlich zurück.

00:07:08: Es gab keinen einzelnen Augenblick, in dem sechsundzwanzig Jahre verschwanden und alles wieder da war.

00:07:15: Stattdessen legten sich einzelne Dinge an ihren Platz Das Gitter unter ihren Schuhen.

00:07:20: Simon der hinter ihr etwas gesagt hatte Ihr eigener Ärger darüber das ja langsamer ging.

00:07:26: Dann hat er auf etwas neben dem Turm gezeigt.

00:07:29: Herrlin hatte sich umgedreht Und einen Mann gesehen dicht neben dem Ende eines Verbindungssteks.

00:07:35: Er stand schief eine Schulter höher als die andere Ohne sich am Stahl festzuhalten, sein Gesicht war dunkel geblieben.

00:07:42: Simon war zusammengezuckt und zurückgewichen.

00:07:45: Erst danach kam das Geräusch – metallisch und kurz gefolgt von einem längeren Knöchen.

00:07:51: Ellen schloss die Augen nicht.

00:07:54: Sie wollte sehen was vor ihr lag.

00:07:56: Bei dem Schritt zurück hatte Simon den Fuß auf den äußeren Rand des Gitters gesetzt.

00:08:01: Es war unter ihm weggeklappt.

00:08:03: Sie erinnerte sich nicht daran wie sie nach ihm gegriffen hatte sondern daran wie es ihn bereits festhielt.

00:08:09: Er war durch die Öffnung gerutscht, Helen hatte ihn am Unterarm oder an der Jacke erwischt und vor einen Moment hing er dort.

00:08:16: Seine Schuhe schlugen gegen Stahl, er rief ihren Namen während sie auf dem verbleibenden Teil des Steges kniete und ihn festhielt.

00:08:23: Sie erinnerte sich an den Schmerz in den Fingern und an den Stoff, der unter ihre Haut rutschte.

00:08:27: Simon versuchte mit der Freien Hand etwas zu finden, an dem man sich festhalten konnte – und fand nichts!

00:08:34: Der Steg bewegte sich unter Helen.

00:08:36: jedes kleine Nachgeben des Metalls ging durch ihre Knie.

00:08:39: Sie hatte geschrien, er solle sich festhalten obwohl Simon bereits alles tat was ein Mensch in dieser Situation tun konnte.

00:08:46: Dann verlor sie ihn.

00:08:49: Er fiel nicht bis ins Wasser Die schräge Verstrebungen unterhalb des Steges fing ihnen ab und für einen Moment war da bei Helen sogar erleichterung gewesen weil der noch da war.

00:08:59: Nicht sicher und vermutlich verletzt.

00:09:02: aber da Simon lag verdreht auf dem Stahl eine Schulter tiefer als die andere und sah zu ihr hoch.

00:09:09: Helen bolgte sich über die Kante und streckte den Arm nach ihm aus, obwohl zwischen ihrer Hand und seiner viel zu viel Abstand lag.

00:09:15: Sein Blick blieb auf ihr bis sein Körper auf der glatten Strebe ins Rutschen geriet.

00:09:20: Er schlug weiter unten gegen einen Querträger und reagierte danach nicht mehr bevor er ins Wasser fiel.

00:09:27: Ob dieser zweite Aufprall ihn bereits getötet hatte oder er bewusstlos ertrank konnte Helen damals nicht wissen – und wusste es auch heute nicht.

00:09:36: Wenige Minuten später tauchte ihre Erscheinung zwischen den anderen Bildern auf.

00:09:40: Helen bemerkte sie zunächst nicht, weil inzwischen so viele dunkle Ausschnitte zwischen den Türmen standen, dass das Auge gelernt hatte, sie nicht alle einzeln zu verfolgen.

00:09:50: Dann sah sie den ausgestreckten Arm.

00:09:52: Ihr zwölfjähriges Ich erschien weiter draußen zwischen zwei anderen Teilen der Anlage an einer Stelle die mit dem Unfall nichts zu tun hatte.

00:09:59: Hinter der Schulter des Mädchens war die Außenwand zu erkennen.

00:10:03: Das ganze Bild lag schräg in der Luft und zeigte Helden von unten.

00:10:07: Helen hielt sich am Boot fest und sah sich selbst an.

00:10:09: Das Mädchen wollte sich nach vorne, die Haare lagen unordentlich im Gesicht.

00:10:15: Der Ärmel der Jacke war zu lang, die Hand geöffnet und viel zu weit von allem entfernt was ihr erreichen wollte.

00:10:21: Helen konnte den Ausdruck ihres eigenen Gesichts kaum erkennen.

00:10:24: Dafür aber die Erscheinung zu dunkel und zu dünn.

00:10:27: Vielleicht war das besser so?

00:10:29: Sie wusste auch ohne Gesicht wie sie sich gefühlt hatte.

00:10:33: Simon selbst war nicht im Bild.

00:10:35: Er hatte unter ihr auf einer Strebe gelegen und zu ihr hinaufgesehen.

00:10:40: Die fremde Gestalt war vorher erschienen.

00:10:42: Helen erinnerte sich jetzt an die Lücke zwischen den Schuhen des Mannes und dem Steg, damals hatte sie geglaubt dort müsse es eine Verbindung geben, die sie nur nicht sehen konnte.

00:10:51: Nun sah sie wieder einen Menschen dorthängen wo er nicht stehen konnte.

00:10:55: Diesmal war sie es selbst.

00:10:57: Werden fremden Mann zuletzt gesehen hatte wusste sie nicht.

00:11:01: Sie war überzeugt dass Simon sie zuletzt angesehen hat.

00:11:05: Das Bild verriert ihr nicht ob er Angst gehabt oder verstanden hatte das sie ihn nicht erreichen konnte Ob er ihr etwas vorwarf oder in diesen Sekunden überhaupt noch Gedanken hatte, die sich in solchen Begriffen ausdrücken ließen.

00:11:17: Vielleicht hat er nur ihre Hand gesehen und geglaubt sie würde ihn gleich erreichen?

00:11:21: Vielleicht war auch dafür keine Zeit mehr gewesen.

00:11:25: Als die Erscheinung verschwunden war blieb nur der Turm Rost Stahl Und Wasser.

00:11:31: Rob liess ja noch einen Moment bevor er den Motor wieder startete.

00:11:35: Auf der Rückfahrt sprach keiner von ihnen viel.

00:11:38: Gravick wurde langsam größer und mit dem Ort kamen auch die Erscheinungen wieder deutlicher in den Blick.

00:11:44: Über den Häusern standen Menschen in falschen Winkeln, ein dunkler Raum lag quer über der Kirche, weil der Rechts hing etwas das Helle nicht einmal mehr bestimmen konnte – vielleicht einen Tüch oder ein Stück Wand?

00:11:55: Vielleicht ein Gegenstand, der nur aus diesem einen Winkel wie etwas Bekanntes aussah?

00:12:00: Am Hafen warteten Reporter aber Rob legte weiter hinten an wo sie nicht sofort erreicht wurden.

00:12:06: Helen stieg aus und blieb einen Moment auf dem Keich stehen.

00:12:10: Der Boden bewegte sich nach der Fahrt noch leicht unter ihren Füßen, obwohl er fest war.

00:12:15: Rob fragte ob er sie zum Gästehaus bringen sollte.

00:12:17: Helen schüttelte den Kopf.

00:12:19: Sie wollte laufen.

00:12:22: Auf dem Weg durch Gravik sah sie Dorothy vor einem Laden stehen.

00:12:26: Über die Straße befand sich erneut ein Ad-Wort Diesmal kaum mehr als Kopf und Schultern.

00:12:31: Dorothy sah kurz zu ihm hinauf Und dann wieder zur Verkäuferin mit der sie sprach.

00:12:36: Helen ging weiter ohne sie zu unterbrechen.

00:12:39: Später packte sie im Gästehaus ihre Sachen, nicht alles!

00:12:43: Sie würde noch eine Nacht bleiben und am Freitag nach York zurückfahren.

00:12:48: Der Abzug ihrer Erscheinung lag auf dem Bett.

00:12:51: Helen steckte ihn nicht sofort in den Umschlag sondern ließ ihnen eine Weile dort liegen.

00:12:55: Am nächsten Morgen trug sie ihre Tasche zum Wagen.

00:12:58: Gravick war weiterhin voller dunkler Fragmente.

00:13:01: vor dem Postamt hing ein Stück Zimmerdeckel in der Luft darunter eine Lampe mit breitem Schirm.

00:13:06: Kein Mensch war zu sehen und niemand blieb stehen.

00:13:10: Eine Frau ging darunter hindurch, zog ihren Mantel enger und bolanzierte zwei Einkaufstüten bis zu ihrem Auto.

00:13:16: Irgendjemand hatte diese Lampe zuletzt gesehen, dachte Helen.

00:13:20: Mehr ließ sich darüber nichts sagen.

00:13:22: Helen betrachtete sie noch einen Moment, stieg dann ein und fuhr zurück nach York.

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